Besondere Einsätze

Eine Auflistung der größten Einsätze.

Datum Einsatz
06.09.1901 Brand in der Schreinerei der Maschinenfabrik
Jahr 1913 Brand der Güterabfertigung am Dahlbrucher Bahnhof
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Jahr 1932 Brand im Haus Kiehl an der alten Landstraße
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21.12.1939 Brand eines Wohnhauses am Krackertsberg
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Während der Weltkriege kam es zu zahlreichen Einsätzen. Zum Beispiel wurde Löschhilfe nach Bombenangriffen in Siegen geleistet
14.06.1963 Die Düngefabrik in Lützel steht in Flammen
05.12.1965 Dachstuhlbrand im Hotel Müller in Hilchenbach
15.06.1968 Nach einem Wolkenbruch mussten mehrere Keller und einen Tag später die Baugrube des sich im Bau befindlichen Hallenbades leergepumpt werden
25.01.1969 Brand der Firma Sieper in Müsen
16.11.1974 Unterstützung bei einem Großbrand des 250 Jahre alten Haus Menn in Hilchenbach
27.11.1974 Brand der Bitumenanlage der Firma Eisenbau Krämer
07.07.1975 Schwelbrand in der Sandstrahlanlage der Schloemann Siemag
21.10.1976 Wohnhausbrand in Müsen. Das Feuer brach aus als der Löschzug Müsen einen schon lange geplanten Familienausflug umsetzte. Durch den Brand musste die Müsener Str. gesperrt werden wodurch auch der Müsener Löschzug aufgehalten wurde und somit über den Altenberg fahren musste um den Ausflug nicht schon kurz nach Reiseantritt beenden zu müssen
20.08.1982 Brand im Dahlbrucher Hof. Bei Eintreffen musste festgestellt werden, dass nicht wie angenommen die Küche, sondern der südliche Dachstuhl und die oberen Räume in voller Ausdehnung brannten
26.04.1983 Vollbrand des Heimwerkermarktes Runkel
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21.06.1984 Brand Hof Winterbach
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Februar 1990 Orkan in Dahlbruch, wodurch die Feuerwehr Pausenlos im Einsatz war
24.02.1993 Trozt eisiger Kälte von -18 C musste die Feuerwehr Dahlbruch zu einem Zimmerbrand in der Wiesenstraße ausrücken. Dort angekommen bot sich den Kameraden ein Bild des Schreckens. Ein Zimmerbrand der sich über das Treppenhaus bis in den Dachstuhl vorgearbeitet hatte wütete in dem Haus, in dem sich auch noch Personen befanden. Schnell wurde die Menschenrettung über die Drehleiter eingeleitet um schlimmstes zu verhindern. Durch die tatkräftige Unterstützung der benachbarten Feuerwehren (Müsen, Allenbach, Hilchenbach) konnte schließlich der Brand gelöscht werden.
25.01.1997 Brand der Firma Schrag in Hilchenbach. Bereits bei Eintreffen des Löschzuges Hilchenbach stand die Fabrikhalle in Vollbrand, woraufhin die Feuerwehr der gesamten Stadt Hilchenbach alarmiert wurde. Die Bewohner der umliegenden Gebäude mussten evakuiert werden. Trotz des enormen Löschangriffs und des vollen Engagements der Einsatzkräfte konnte die Fabrikhalle nicht gerettet werden und ein Sachschaden von mehreren Millionen DM entstand.
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18. / 19.01.2007 Der Orkan Kyrill fegte durchs Siegerland und verursachte erhebliche Sachschäden und Stromausfälle durch umgestürzte Bäume. Abends mussten die Aufräumarbeiten abgebrochen werden, da es für die Kameraden zu gefährlich wurde. Es wurden nur noch Personenrettungen durchgeführt.
19.02.2009 Bei dem Scheunenbrand in Oberndorf verbrannten über 200 Hühner. Auch Heu und Futtervorräte konnten nicht gerettet werden. Lediglich 45 Mastbullen konnten in der Scheune verbleiben. Die Tiere verhielten sich sehr ruhig und verfolgten interessiert die Löscharbeiten der 112 Feuerwehrleute.
28.07.2010 Zimmerbrand in Müsen. Der Löschzug Dahlbruch ist mit allen 4 Fahrzeugen am Einsatz beteiligt.
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01.01.2011 In Müsen steht ein Haus in Vollbrand
04.04.2011 Als am Montag Nachmittag zwei Kameraden des LZ Dahlbruch, zur jährlichen Überprüfung der Absturzsicherungs Gerätesätze nach Ferndorf fuhren, rechnete keiner von ihnen mit einem für sie ganz besonderen Einsatz. Im Feuerwehrgerätehaus Ferndorf angekommen, begannen sie wie gewohnt mit der Prüfung. Jedoch wurde die Prüfung unterbrochen, als der Rettungshubschrauber über Ferndorf kreiste und nach einem geeigneten Landeplatz suchte. Dirk Werthenbach, der selbst als Rettungsassistent auf dem Rettungshubschrauber tätig ist, bot seine Hilfe über Funk an, um einen Landeplatz zu finden, bzw. diesen mit einem Fahrzeug anzufahren. Jedoch hatte die Besatzung bereits eine geeignete Stelle gefunden und bedankte sich für die spontane Hilfe. Nach ca. 15 minuten erhielt Dirk Werthenbach einen Anruf vom Notarzt des Rettungshubschraubers, der um Hilfe beim Transport des Patienten bat. Da der ELW des Lz Ferndorf nicht verfügbar war, blieb nur der ELW des Lz Dahlbruch, um den Rettungsdient zu unterstüzen. Die drei machten sich direkt auf den Weg nach Kreuztal. An der Einsatzstelle angekommen, halfen die Kameraden dem Rettungsdienst den Patienten durch das Treppenhaus zu transportieren. Einer der Kameraden des Lz Dahlbruch unterstütze bei der Reanimation. Als Dank für die Hilfe durften die 2 Kameraden des Lz Dahlbruch mit dem Rettungshubschrauber zurück ins Marienkrankenhaus nach Siegen fliegen wo sie später abgeholt wurden.
05.03.2012 Wohnungsbrand in Dahlbruch
03.06.2012 Wohnungsbrand in Dahlbruch
08.03.2012 Als unweit des Gerätehauses des LZ Dahlbruch die Bremsscheibe eines Unimog zu brennen begann, waren die Kameraden sofort mit dem LF 20 zur Stelle, um den Brand zu löschen. Der Fahrer des Fahrzeuges ließ es sich daraufhin nicht nehmen als Dank ein Spanferkel zum alljährlichen Familienfest des Löschzuges beizusteuern.
11.06.2014- 13.06.2014 Nachdem am 09.06.2014 (Pfingsmontag) der Sturm Ela über Nordrhein-Westfalen zog, hinterließ er eine Spur der Verwüstung. Besonders schwer getroffen wurde u.A. die Stadt Essen. Im Rahmen der überörtlichen Hilfe, war auch die DLK 23 des Löschzuges Dahlbruch zur Beseitigung der Unwetterfolgen in Essen vor Ort. Drei Tage lang unterstützten die Kameraden des LZ Dahlbruch die Aufräumarbeiten.
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02.12.2016 Um 22:53 wurde der gesamte Löschzug Dahlbruch zu einem Dachstuhlbrand nach Hilchenbach alarmiert. Das ehemalige Hotel "Deutscher Hof" stand in Vollbrand. Die DLK 23 wurde in der Dammstraße aufgestellt und begann mit der Brandbekämpfung von außen. Zunächst gingen u.A. auch Kameraden des LF 20 aus Dahlbruch im Innenaggriff vor, bis entschlossen wurde den Brand aus Sicherheitsgründen nur noch von außen zu bekämpfen. Dafür wurden die Drehleitern aus Kreuztal und Geisweid nachgefordert. Im späteren Verlauf des Einsatzes kam das Pulvertanklöschfahrzeug (PTLF 4000) der hauptamtlichen Wache aus Siegen zum Einsatz. Neben den Kameraden im Versorgungszelt, trugen auch einige Anwohner mit heißem Kaffee und Plätzchen zur Verpflegung der Kameraden bei. Besonders erschwert wurde der Einsatz durch die niedrigen Temperaturen, die dazu führten, dass teilweise das Wasser in den Schläuchen gefrohr und bis zum Eintreffen eines Streufahrzeuges die Straße einer Eislaufbahn glich. Morgens erfolgte dann die Ablösung der Kameraden, die Drehleiter blieb weiterhin vor Ort.
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